04.07.2021

Vanessa Albrecht

Einsatzstelle: SPFZ Stötzner-Schule, Weiden, Arbeitsfeld: Kinder und Jugendliche (Förderschule)
Ich habe gelernt, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen. Dass man ruhig nachfragen kann, wenn man sich nicht sicher ist. Dass man von jedem Neues lernen kann, egal ob Schüler, Lehrer oder Betreuer.

Erfahrungsbericht Vanessa Albrecht, 21 Jahre:
Einsatzstelle: Sonderpädagogisches Förderzentrum Stötzner-Schule, Weiden
Arbeitsfeld: Kinder und Jugendliche (Förderschule)

 

Hey, mein Name ist Vanessa Albrecht. Ich bin 21 Jahre alt und habe 2020/2021 ein FSJ an der Stötzner-Förderschule in Weiden absolviert.

 

Was waren meine Aufgaben im FSJ? 

Hausaufgabenbetreuung, Pausenaufsicht, Deutsch-Nachhilfe, Unterstützung im Sekretariat, um die Fische kümmern, Lehrer in Klassen unterstützen, als Vertretung einspringen, Aktivitäten mit den Kindern unternehmen und vieles mehr…

 

Was hat mir an meinem FSJ gefallen?

Die Arbeitskollegen waren immer für einen da. Egal, welches Problem ich hatte, sie hatten immer ein offenes Ohr und haben mich unterstützt. Was mir auch Freude bereitet hat, war die Arbeit mit den Kindern, sowohl am Vormittag in der Schule, als auch am Nachmittag in der Ganztagsgruppe. Ich habe vieles gelernt und kann einige Erfahrungen/Ideen mit in meine Ausbildung nehmen. 

 

Was habe während meinem FSJ gelernt?

Ich habe gelernt, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen. Dass man ruhig nachfragen kann, wenn man sich nicht sicher ist. Dass Kinder einen so annehmen, wie man ist. Dass man von jedem Neues lernen kann, egal ob Schüler, Lehrer oder Betreuer. Dass es viele Möglichkeiten gibt, was man alles in seiner Freizeit unternehmen kann. Und dass man auf jedes Kind individuell eingehen sollte, denn jedes Kind hat seine eigene Geschichte.

 

Wie hat mich das FSJ weiter gebracht?

Ich wurde in meinem Berufswunsch bestätigt. Es ist der Beruf, der mich erfüllt. Ich bin selbstbewusster geworden und traue mir deutlich mehr zu. Ich weiß jetzt, dass ich für den Job geeignet bin. Das hätte ich sonst nie vorher rausgefunden. Also traut euch und bewerbt euch, es lohnt sich!

 

 

 


< zurück zu den Erfahrungsberichten