06.07.2020

Maria-Rosa Amendolara

FSJ bei Know-How sozial e.V. Einsatzstelle Seniorenzentrum Novalis, Bad Aibling
Wenn man Glück hat - und gute Kollegen -, kann man sich bestimmt nichts Besseres vorstellen, als in der Einrichtung, in der man sein FSJ gemacht hat, auch in die Ausbildung zu starten.

Erfahrungsbericht Maria-Rosa Amendolara, 16 Jahre:
FSJ bei Know-How sozial e.V., Einsatzstelle Seniorenzentrum Novalis, Bad Aibling

Wie bist Du zum FSJ gekommen? 

Als ich meine Schule beendet habe, wollte ich eine Ausbildung zur Altenpflegrin beginnen. Doch da ich erst 15 Jahre alt war und man eine Ausbildung zur Altenpflegerin erst ab 16 Jahren beginnen darf, schlug mir meine Lehrerin vor, ein FSJ zu machen.

Warum hast Du Dich für ein FSJ entschieden?

Weil ich so herausfinden konnte, ob ich wirklich in die Pflege will oder ob dies doch nichts für mich ist.

Was gefällt Dir am FSJ besonders gut?

Dass ich richtig gut in diesen Job hineinschnuppern konnte. Und dass wir tolle Seminare hatten.

Hat Dir das FSJ bei Deiner persönlichen Entwicklung geholfen?

Es hat mir gezeigt, welche Fähigkeiten ich besitze!

Hat Dir das FSJ bei Deine Berufsentscheidung geholfen?

Es hat mir gezeigt, in welchem Beruf ich arbeiten möchte. Ich weiß jetzt, was man alles im Tagesablauf in der Pflege tun muss, welche Höhen und Tiefen es gibt und wie schön es sein kann, Senioren zu helfen. Nach dem FSJ beginne ich meine Ausbildung zur Pflegehelferin und mache anschließend als Fachkraft weiter. 

Wie lautet Dein persönliches Fazit am Ende Deines FSJ?

Man tut etwas Gutes und entwickelt sich weiter. Wenn man Glück hat - und gute Kollegen -, kann man sich bestimmt nichts Besseres vorstellen, als in der Einrichtung, in der man sein FSJ gemacht hat, auch in die Ausbildung zu starten. Und sich dann weiter hochzuarbeiten, um sich seinen Traum als Leitung irgendwann zu verwirklichen.


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