19.07.2020

Lilli Schmidt

FSJ bei Know-How sozial e.V. Einsatzstelle Weinbergschule Ansbach, Grundschule Nord
Ich persönlich würde jedem zu einem FSJ raten, der sich nicht sicher über seinen beruflichen Weg ist.

Erfahrungsbericht Lilli Schmidt, 17 Jahre:
FSJ bei Know-How sozial e.V., Einsatzstelle Weinbergschule Ansbach, Grundschule Nord

 

Wie bist Du zum FSJ gekommen? 

Nach meinem Realschulabschluss wusste ich nicht, welchen beruflichen Weg ich einschlagen möchte. Da ich schon immer mit Menschen zusammenarbeiten wollte, aber nicht wusste, mit welcher Altersgruppe ich am besten zurecht komme, habe ich mich entschieden ein FSJ in einer Grundschule zu absolvieren.

 

 

Was hat Dir im FSJ besonders gut gefallen?

Mir hat besonders gut gefallen, dass ich in meiner Einsatzstelle viele nette Menschen kennenlernen durfte und diese auch stets hilfsbereit waren. Außerdem musste ich oft viel Verantwortung übernehmen - dies hat mir persönlich sehr viel gebracht. Und dass man nebenbei nichts lernen muss, hat mir auch besonders gut gefallen.

 

Hat Dir das FSJ bei Deiner persönlichen Entwicklung und Berufsorientierung geholfen?

Da ich in meinem Freiwilligen Sozialen Jahr mit vielen verschiedenen Menschen zu tun hatte und oft große Verantwortung übernehmen musste, habe ich ein sicheres Auftreten erworben. Außerdem habe ich ein größeres Selbstbewusstsein bekommen.

Für meine Berufsorientierung hat mir das FSJ sehr viel gebracht: Mir ist jetzt bewusster, dass ich nicht mit Kindern in dieser Altersgruppe arbeiten möchte. Ich persönlich kann mir auch nicht vorstellen, mit behinderten oder alten Menschen zu arbeiten. Also habe ich mich gegen die soziale Berufslaufbahn entschieden und beginne im September eine Ausbildung als Bankkauffrau.

 

 

Wie lautet Dein persönliches Fazit am Ende Deines FSJ?

Ich persönlich würde jedem zu einem FSJ raten, der sich nicht sicher über seinen beruflichen Weg ist. Außerdem kann man sich in diesem Jahr persönlich sehr weiterentwickeln und ein stärkeres Selbstbewusstsein erhalten.  

 


< zurück zu den Erfahrungsberichten