10.02.2017

Constantin Mai

FSJ bei Know-How-Sozial, Einsatzstelle Grundschule und Mittagsbetreuung Otterfing/Obb.
Es ist schön, dass ich mit der Zeit die Fortschritte bei den Kindern erkennen kann

Interview mit Constantin Mai, 17 Jahre:
FSJ bei Know-How-Sozial, Einsatzstelle: Vormittag in einer Grundschule in Otterfing/Obb. und am Nachmittag in der Mittagsbetreuung „Schwalbennest e.V.“

Wie bist du zum FSJ gekommen? 

Ich habe Informationen von anderen FSJlern erhalten, die mich vor einigen Jahren im Internat betreut haben. Die Aufgabenbereiche fand ich sehr interessant. Nach Beendigung der Schule wusste ich noch nicht genau, was ich wollte. An meinem Wohnort  bin ich auf einen FSJ-Flyer mit Stellenanzeigen aufmerksam geworden. Bei einer Stelle in Otterfing habe ich mich beworben. Nach einem Vorstellungsgespräch und einem Schnuppertag habe ich eine Zusage bekommen. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Warum leistest du ein FSJ ab?

Da ich mich für soziale Ausbildungen interessiere,  wollte ich gerne wissen, was man so in einem sozialen Jahr alles machen kann und wo ich meine an Grenzen komme. Ich bin Legastheniker.

Was gefällt Dir am FSJ besonders?

Besonders gefällt mir die Arbeit mit den Kindern und dass die Kinder respektieren, was ich sage. Sehr schön ist auch, dass ich mit der Zeit die Fortschritte bei den Kindern erkennen kann, vor allem bei den Kindern aus der ersten Klasse. Ich kann mich vielseitig einbringen und bei Bedarf bekomme ich immer Unterstützung von meiner Anleitung und den Kolleginnen im Team.

Was bringt dir das FSJ persönlich?

Natürlich viel Erfahrung im Umgang mit Kindern. Wie man Wissen vermitteln kann und wie man Kinder begeistern kann, dass sie z.B. Mathe machen, obwohl sie Zahlen nicht mögen. Es ist spannend, die verschiedenen Lernmethoden und Lernprogramme mitzubekommen und dass diese unterschiedlich wirken.

Was kann dir das FSJ für deine Berufswahl bringen?

Ich hoffe, für mich selbst, eine finale Bestätigung zu bekommen, dass ein Beruf im sozialen Bereich das Richtige für mich ist.

 


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